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KI-Tools

KI-Hardware
im Vergleich.

Laptops, Arbeitsplatzrechner und Grafikkarten, auf denen KI im Unternehmen rechnet und trainiert.

8 Werkzeuge geprüft · herstellerunabhängig

Ein Sprachmodell auf eigener Hardware steht und fällt mit dem Speicher: Je mehr davon da ist, desto größer darf das Modell sein. Bei Apple teilen sich Hauptprozessor und Grafikeinheit denselben Speicher, deshalb laufen auf einem MacBook Pro oder einem Mac Studio auch sehr große Modelle ohne eigene Grafikkarte. NVIDIA-Systeme wie der DGX Spark oder die RTX 6000 halten dagegen mit der CUDA-Umgebung, in der jede gängige KI-Bibliothek ohne Nacharbeit läuft, und mit einer höheren Speicherbandbreite. Welche Maschine die richtige ist, entscheidet sich an der Frage, ob sie mitreisen muss, wie groß die Modelle werden, welche Software daran hängt und was sie kosten darf.

Die 8 bestbewerteten im Überblick

Werkzeug Bewertung Preismodell Betriebsort DSGVO Quelloffen
Apple Mac Studio M5 Ultra Empfehlung 4,5 von 5 Kostenpflichtig auf eigener Hardware ja nein
Apple MacBook Pro M5 Max Empfehlung 4,5 von 5 Kostenpflichtig auf eigener Hardware ja nein
NVIDIA DGX Spark Empfehlung 4,5 von 5 Kostenpflichtig auf eigener Hardware ja nein
NVIDIA RTX PRO 6000 Empfehlung 4,5 von 5 Kostenpflichtig auf eigener Hardware ja nein
Apple Mac mini M5 Pro 4,0 von 5 Kostenpflichtig auf eigener Hardware ja nein
NVIDIA H200 4,0 von 5 Kostenpflichtig auf eigener Hardware ja nein
NVIDIA Multi-GPU Workstation 4,0 von 5 Kostenpflichtig auf eigener Hardware ja nein
NVIDIA RTX 5090 4,0 von 5 Kostenpflichtig auf eigener Hardware ja nein

Alle 8 in dieser Kategorie

Sortiert nach Bewertung, die höchste zuerst.

KI-Hardware · Kostenpflichtig · Auf eigener Hardware · DSGVO · Empfohlen Apple Mac Studio M5 Ultra 4,5 von 5 Workstation mit 1,2 TB/s Speicherbandbreite. Wir empfehlen die Fassung mit 80-Core-GPU, ab 8.029 Euro mit 96 GB oder 12.429 Euro mit 256 GB. KI-Hardware · Kostenpflichtig · Auf eigener Hardware · DSGVO · Empfohlen Apple MacBook Pro M5 Max 4,5 von 5 Apples Notebook mit dem größten Arbeitsspeicher. 128 GB gemeinsamer Speicher bei 614 GB/s Bandbreite für lokale Sprachmodelle. KI-Hardware · Kostenpflichtig · Auf eigener Hardware · DSGVO · Empfohlen NVIDIA DGX Spark 4,5 von 5 Desktop-KI-Rechner mit GB10-Superchip, 128 GB gemeinsamem Speicher und CUDA-Paket für lokale KI-Entwicklung. KI-Hardware · Kostenpflichtig · Auf eigener Hardware · DSGVO · Empfohlen NVIDIA RTX PRO 6000 4,5 von 5 Workstation-Grafikkarte mit 96 GB GDDR7 und Fehlerkorrektur, seit dem Speicherengpass deutlich teurer. KI-Hardware · Kostenpflichtig · Auf eigener Hardware · DSGVO Apple Mac mini M5 Pro 4,0 von 5 Kompakter Desktop für lokale Sprachmodelle mit 307 GB/s Speicherbandbreite und bis zu 64 GB Unified Memory, ab 1.999 Euro. KI-Hardware · Kostenpflichtig · Auf eigener Hardware · DSGVO NVIDIA H200 4,0 von 5 Rechenzentrums-GPU mit 141 GB Speicher für große KI-Modelle, Inferenz und Training im Serverbetrieb. KI-Hardware · Kostenpflichtig · Auf eigener Hardware · DSGVO NVIDIA Multi-GPU Workstation 4,0 von 5 Workstation mit 2 oder 4 NVIDIA-GPUs für lokale KI, Fine-Tuning und eigene Inferenz. KI-Hardware · Kostenpflichtig · Auf eigener Hardware · DSGVO NVIDIA RTX 5090 4,0 von 5 Consumer-Grafikkarte mit 32 GB GDDR7 und 1.792 GB/s Bandbreite, der günstigste Einstieg in lokale KI mit CUDA.

Häufige Fragen zu KI-Hardware

Wie viel Arbeitsspeicher brauche ich für lokale Sprachmodelle?

Das hängt an der Modellgröße. Ein Modell mit 7 Milliarden Parametern braucht in 4-Bit-Quantisierung rund 4 bis 6 GB, eines mit 70 Milliarden etwa 40 GB. Für den Alltag reichen 32 bis 64 GB. Wer regelmäßig über 70 Milliarden Parameter hinausgeht, plant 128 GB ein.

Apple Silicon oder NVIDIA, was ist besser für lokale KI?

Bei Apple teilen sich Prozessor und Grafikeinheit denselben Speicher, deshalb passen dort auch sehr große Modelle hinein. NVIDIA-Karten lesen den Speicher schneller und laufen mit CUDA, sodass jede gängige KI-Bibliothek ohne Nacharbeit funktioniert. Geht es um die Modellgröße, nimm Apple. Geht es um Geschwindigkeit und darum, dass jede Software sofort läuft, nimm NVIDIA.

Lohnt sich eigene KI-Hardware für Unternehmen?

Eigene Hardware lohnt sich, sobald regelmäßig sensible Daten im Spiel sind oder die monatliche Rechnung beim Cloud-Anbieter die Anschaffung übersteigt. Die Daten bleiben dabei im Unternehmen.

Das passende Werkzeug nicht gefunden?

Sag uns, was der Vorgang bei dir leisten soll. Wir nennen dir die Werkzeuge, die dafür in Frage kommen, und was sie im laufenden Einsatz kosten.