Ralf Cornesse · · 17:12 Minuten
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Der Cloud Act erlaubt US-Behörden den Zugriff auf Daten amerikanischer Anbieter, auch wenn die Server in Europa stehen. Ein Unternehmensvertrag ändert daran nichts. Wer damit nicht leben kann, hat 2 Auswege: einen Anbieter, der vollständig in der EU sitzt, oder Modelle auf der eigenen Maschine. Beides kostet etwas, das eine an Leistung, das andere an Aufwand.
Themen in dieser Folge
- Was die Anbieter OpenAI, Google und Anthropic können und wo ihre Verarbeitung stattfindet
- Warum ein Unternehmensvertrag den Cloud Act nicht aushebelt
- Mistral und die übrigen Anbieter mit Verarbeitung in der EU
- DeepSeek und GLM aus China, günstig im Betrieb und mit Servern außerhalb der EU
- Was auf eigener Hardware bleibt und was das an Aufwand kostet
- Welche Hardware dafür reicht, vom Mac mit Apple Silicon bis zur NVIDIA-Karte
- LM Studio, Open WebUI und AnythingLLM für den Anfang
- Ein Beispiel aus der Praxis: für 3 bis 4 Arbeitsplätze beginnt die Hardware bei rund 3.000 Euro